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Allgemeine Informationen
 
Nationnalfeiertag: 21. März (Unabhängigkeit von Südafrika, 1990)
Landeswährung: 1 Namibia-Dollar (NAD) = 100 Cents, 1 EUR entspricht etwa 10,00 NAD, je nach Wechselkurs.
Zeitzone: Westafrikanische Winterzeit (WAT) und Westafrikanische Sommerzeit (WAST)
Mitteleuropäische Zeit (MEZ) +1 Std. und Mitteleuropäische Sommerzeit (MESZ) +2 Std.
Lokalzeit bezogen auf die Koordinierte Weltzeit (Universal Time Coordinated) UTC + 1 Std.
Fläche: 824.292 km²
Einwohner: 1.973.900 (2004)
Hauptstadt: Windhoek. Einwohner: 252.300 (2004).
Netzspannung: 220/240 V, Wechselstrom, dreipolige Stecker. Adapter erforderlich, die im Land erhältlich sind. In Weltreise-Stecker-Sets befindet sich gewöhnlich kein Stecker für Namibia.
Landesvorwahl: +264
Fotografieren: Nehmen Sie ausreichend Filmmaterial mit. Aber keine Sorge, wenn die Vorräte ausgehen sollten. Alle gängigen Filmsorten sind im Land erhältlich. Die Filmvorräte sollten nach Möglichkeit kühl (z.B. in der Kühlbox) aufbewahrt werden.
Prüfen Sie rechtzeitig den Zustand der Kamerabatterien.  Ein oder zwei Reservebatterien sollten sicherheitshalber in der Fototasche sein.
Die Lichtverhältnisse in Namibia sind gut. Vom Einsatz hochempfindlicher Filme ist während des Tages abzuraten, denn die Fotos verlieren an Brillanz und Farbe.
Bei Sandstürmen und bei Fahrten auf staubigen Pisten wie auch beim Besuch des Geisterortes Kolmannskuppe sollte die Kamera bzw. Fototasche durch einen Plastikbeutel staubgeschützt sein. 
Geld: Die Landeswährung ist der Namibia Dollar (1 N$ = 100 Cents). Die Währung ist an den südafrikanischen Rand gekoppelt. Der Rand gilt im Land immer noch als legales Zahlungsmittel. 
Sprache: Als offizielle Landessprache gilt seit 1990 Englisch. Größere Teile der Bevölkerung sprechen jedoch ihre jeweiligen Stammessprachen. Daneben ist auch das Afrikaans, die Sprache der aus Südafrika stammenden Buren, weit verbreitet. 
Mit Deutsch kommt man im Land ebenfalls gut durch. Die meisten Gästefarmen und Lodges sind unter deutscher Verwaltung.
Strom: Die Stromspannung beträgt 220/240 Volt. Da in Namibia dreipolige Stecker benutzt werden, sollte man sich im Fachhandel einen Adapter kaufen. 
Verkehr: In Namibia herrscht Linksverkehr. Die Umstellung ist zwar nicht schwierig, allerdings muss man sich an die Kreisverkehrsregelung gewöhnen. Ein internationaler Führerschein ist offiziell erforderlich.
Es gelten Geschwindigkeitsbeschränkungen von 60 km/h in Ortschaften und 120 km/h auf Asphaltstraßen. Die empfohlene Geschwindigkeit für Schotterstraßen (gravel roads) beträgt 80 km/h. Es besteht Anschnallpflicht.
Salzstraßen (mit Sand-Salz Gemisch) entlang der Küste, deren Oberflächen während der Trockenheit betonhart sind, werden nach Regenfällen zu einer gefährlich-glitschigen Schleuderpartie.
Die Wellblech-Abschnitte auf den Schotterstraßen sind besonders gewöhnungsbedürftig. Fährt man auf diesen Stoßdämpfer- und Reifen-mordenden Wellblechsektionen langsam (z.B. 30 km/h), entsteht gelegentlich der Eindruck, das Fahrzeug würde auseinanderfliegen. Bei Geschwindigkeiten um 70 km/h reduzieren sich die Stöße auf ein mehr oder weniger starkes Vibrieren. Umso größer wird allerdings die Gefahr, daß das Fahrzeug ins Schwimmen gerät und nicht mehr auf die Lenkung anspricht. Vor allem in Kurven ist diese Gefahr nicht zu unterschätzen! 
Zeit: Während der deutschen Winterzeit ab dem ersten Septemberwochenende gehen die Uhren in Namibia eine Stunde nach, während des europäischen Sommers (ab dem ersten Aprilwochenende) ist uns Namiba eine Stunde voraus.
 
   
 
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